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AIT Austrian Institute of Technology ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung mit rund 1.300 Mitarbeiter auf verschiedensten Themengebieten. Im Energy Center wird das Energiesystem als Gesamtheit von elektrischen und thermischen Netzen, Erzeugern und intelligenten Verbrauchern gesehen. 

IDM entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpensysteme im europäischen Raum. Die IDM Produktpalette bietet Wärmepumpen für Heizen und Kühlen von 5 bis 500 kW Heizleistung mit den Wärmequellen Grundwasser, Erde und Luft an. Die IDM Systemtechnik integriert auch die Nutzung von Sonnenenergie durch Solarthermie und/oder Photovoltaik. Des Weiteren spielt auch die Wärme- und Kälteverteilung in Gebäuden eine wesentliche Rolle im IDM Produktsortiment. Derzeit beschäftigt IDM als einer der größten Arbeitgeber in der Region Osttirol ca. 200 Mitarbeiter. 

Fronius beschäftigt als Technologieführer in den drei Sparten Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik weltweit 3.820 Mitarbeiter (mehr als 500 davon in der Forschung und Entwicklung; Stand 2016). Weiters forscht Fronius seit mehreren Jahren im Bereich der alternativen Energien und hat hier umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen erlangt. 2013 wurde zusätzlich eine Vertriebsschiene für Planung, Verkauf und Bau von komplexen und engineering-intensiven PV-Systemen gegründet. 

Das Institut für Erneuerbare Energie setzt nationale und internationale Forschungs- und Beratungsprojekte im Zukunftsfeld der Erneuerbaren Energien um, mit derzeit etwa 20 laufenden Forschungs- sowie Aus- und Weiterbildungsprojekten. 

aWATTar ist der erste Stromanbieter Österreichs mit einem stündlich variablen Tarif und wurde für diese Innovationsleistung bereits mit dem Greenstar Start-up Award des Klimafonds ausgezeichnet. aWATTar verbindet energiewirtschaftliche Expertise und Weitblick mit Kompetenz und Agilität im IT-Bereich. Simon Schmitz als CEO verfügt als voriger Leiter Business Development bei E.ON über langjährige strategische und regulatorische Erfahrung im Sektor Strom. Er ist außerdem für die Produktdefinition und Ausrichtung an den Kundenwünschen verantwortlich. Peter Votzi als CTO bringt mit seinen Fähigkeiten als Softwarearchitekt, IT-Projektleiter und Programmierer, die er sich vornehmlich im Bereich Verkehrsmanagement angeeignet hat, die aWATTar IT-Landschaft auf die Straße. 

Seit ihrer Gründung im Jahr 1924 ist die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG untrennbar mit erneuerbarer Stromgewinnung aus heimischer Wasserkraft verbunden. Neben der sicheren, qualitativ hochwertigen, sauberen und nachhaltigen Stromversorgung ihrer Kunden und Kunden ist TIWAG auf den nationalen und europäischen Strom- und Regelenergiemärkten tätig. Dort vermarktet TIWAG ihre eigenen neun großen und 34 kleinen und mittleren Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 1.540 MW sowohl auf Termin-, Spot- und Regelenergiemärkten. Neben den eigenen Anlagen vermarktet TIWAG auch die Anlagen anderer EVUs und Industriebetriebe unter anderem über den TIWAG Flexibilitäts-Pool. 

World-Direct mit Sitz in Sistrans, konzipiert, entwickelt und betreibt umfassende Business-Lösungen, Internetapplikationen und Produkte für mittelständische und Großunternehmen. Mit dem Mutterkonzern A1 Telekom Austria AG wird Kunden die Zuverlässigkeit und Stärke eines großen österreichischen Unternehmens geboten. Zugleich bleiben sie dabei Spezialisten, die sich ihre Flexibilität bewahren und mit Innovationsgeist nach neuen Lösungen suchen. Seit 2001 konnte World-Direct über 800 erfolgreiche Business-Projekte in den Kompetenzbereichen Microsoft Dynamics CRM, Microsoft .NET Individualentwicklung, Content Management Systems, IP-Telefonie und IKT-Serviceportalen für Kunden aus unterschiedlichsten Branchen umsetzen. 

  Die zentralen Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre der Arbeitsgruppe „Energy Economics Group (EEG)“ am Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe an der Technischen Universität Wien lassen sich folgendermaßen einteilen:

• Erneuerbare Energieträger

• Stromwirtschaft 

• Energiemodelle, Prognosen und energiepolitische Analysen

Im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeit hat sich die Sonnenplatz Großschönau GmbH unter der Leitung von OSR Josef Bruckner und Bgm. Martin Bruckner ein breites Netzwerk an Forschungs-, Entwicklungs- und Technologiepartnern auch über die Grenzen Österreichs hinweg geschaffen. Beispiele hierfür sind das EU-Projekte Intelligent Metering und dessen Nachfolgeprojekt aIM 4 SMEs, wo in öffentlichen bzw. in gewerblichen Gebäuden Referenzmessungen zum Energieverbrauch und anschließend Nutzerschulungen durchgeführt wurden. Bedeutsame Forschungsprojekte gibt es bei den Themen Smart Meter / Smart Grids, etwa GAVE, das in Kooperation mit der TU Wien und dem AIT durchgeführt wurde sowie im Bereich Loadshift mit dem Energieinstitut Linz und 4ward energy als Projektpartner. 

Die Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH, http://www.scch.at) wurde 1999 von fünf Instituten der Johannes Kepler Universität als außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Bereich Software gegründet und zählt heute rund 65 Mitarbeiter. Seit 2008 wird das SCCH als K1-Zentrum im Rahmen des COMET Kompetenzzentrenprogramms geführt. Der Fokus des SCCH liegt auf angewandter Forschung, wobei auch Grundlagenforschung und vorwettbewerbliche Entwicklung abgedeckt werden. Zu den zentralen Kompetenzbereichen des SCCH zählen Software Engineering and Technology und Knowledge Based Technology. 

AUSTRIA EMAIL, ein Traditionsunternehmen seit 160 Jahren, ist Marktführer in Österreich und einer der führenden europäischen Hersteller von hochwertigen Warmwasserbereitern mit eigengefertigten Vollsortiment für sämtliche Energieformen und Anwendungen. Weiters verfügt das Unternehmen über 80 Jahre Erfahrung in der Email-Technologie. Der Standort verfügt über das modernste Pufferboilerwerk Europas, ein eigenes, nach ISO 9001 zertifiziertes und nach SVGW akkreditiertes wärmetechnisches Labor mit modernsten Prüfanlagen und seit 2010 über eine eigene Vliesfertigung, in der hochwertige Polyesterfaser Vlies Isolierungen hergestellt werden. Außerdem vertreibt Austria Email ihre Produkte in 37 Exportmärkten. 

Die W.E.B Windenergie AG betreibt 228 Windkraftanlagen, 18 Photovoltaik-Anlagen sowie 3 Kleinwasserkraftwerke. Mit der installierten Nennleistung von 414 MW und der produzierten Energie von 1.006.213 MWh versorgt die W.E.B 287.450 Haushalte mit Strom. Doch die W.E.B ist mehr als ein Energieerzeuger. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, in der Energiewende eine führende Rolle zu übernehmen. Daher arbeitet sie laufend an innovativen Konzepten, um die dezentrale Energieversorgung aus nachhaltigen Quellen umzusetzen. 

Die walterkreisel GmbH bietet smarte Soft- und Hardware Lösungen und Produkte in den Bereichen Energiemanagement, Gebäudeautomatisierung, Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und elektrische Speicher an. 

msGIS hat Kompetenzen und weitreichende Erfahrungen im Umgang mit räumlich und zeitlich verteilten Daten. Dazu hat die msGIS mit der GTO.Cloud eine IoT Plattform geschaffen, mit der es möglich ist, umfangreiches Datenmaterial aus unterschiedlichen Datenquellen wie statischen und bewegten Sensoren, sowie Webservices (Wetter, etc.) zu sammeln, zu verwalten und gemeinsam zu analysieren. 

Die ENAMO Unternehmensgruppe gehört zu den Top 3 Stromanbietern Österreichs und ist ein Joint-Venture der Energie AG OÖ Vertrieb und Linz AG Strom Vertrieb mit Eigenmarken ENAMO Ökostrom und Stromdiskont. Mit der Gründung in 2007 wurden die Vertriebs- und Marktexperten der beiden Gründungsunternehmen vereint. Daher kann dieses Unternehmen auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Strommarkt zurückgreifen. 

Mit derzeit über 8.000 Absolventen und mehr als 4.000 Studierenden in 13 Bachelor- und 17 Master-Studiengängen ist die FH Technikum Wien die größte rein technische Fachhochschule in Österreich. Besonders die Einbeziehung von Lektoren und Studenten in Aufgabenstellungen des Projektes erhöht den Stellenwert der Lehre und bindet die neue Ausbildung an aktuelle Forschungsaktivitäten an. Durch die hohe Kompetenz der etwa 60 Lektoren aus dem Bereich Erneuerbare Energie kann bei unmittelbar auftretenden Fragestellungen rasch eine wissenschaftliche Kapazität für Beratungen miteinbezogen werden.